UPDATE: Wie die Polizei meldet, handelte es sich beim 15. Opfer (Schornsteinfeger in Petershagen) – wie richtig von mir vermutet – um eine der beliebtesten „Waffen“: Eine Axt.
Interessant bei diesem Fall auch folgende Erkenntnisse aus dem Vlothoer Anzeiger:
Der 53-Jährige war in seinem Haus an der Großenheerser Straße auch amtlich gemeldet. Bei der Polizei in Nordrhein-Westfalen war der Mann bisher nicht bekannt – wohl aber in Niedersachsen. Im Mai 2003 waren bei einer Hausdurchsuchung an seinem damaligen Wohnsitz in Glissen große Mengen von Waffen und Munition entdeckt worden. Das Landeskriminalamt Niedersachsen ermittelte seinerzeit. Doch die Staatsanwaltschaft Verden stellte das Verfahren wegen Verstoßes gegen das Waffenrecht im darauf folgenden Frühjahr wegen Schuldunfähigkeit ein.
Erkenntnisse: 1. Einem Legalwaffenbesitzer wäre das nicht passiert ! Den hätte die Staatsanwaltschaft sicherlich hinter schwedischen Gardinen untergebracht. 2. Obwohl der Irre damals schon Waffen und Munition hatte, kam es zu keinem Mord (Neudeutsch: Amok), was wieder einmal die These bestätigt, daß nicht Waffen sondern Menschen töten.
Waffenbesitzer.de
FVLW e.V.
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